.: Les dernières brèves : > Topics&Roses NOUVEAUTES à venir (Le Freitag 14 Mai)

Après une période d’inactivité liée à la refonte du site, le blog refait surface.

A venir :
- Articles réguliers et traductions utiles en provenance du monde, semaine après semaine
- Des analyses et vues d’ensemble synthétiques documentées et originales
- Affinement du rubriquage (immigrations, luttes démocratiques, nos corps) et nouvelles passerelles entre rubriques (NB pour les webmasters et bloggers: les liens hypertextes vers les articles demeurent a priori inchangés)
- Vidéos
- Forum de discussion (si je trouve un moyen de me faciliter le traitement du spam sous spip)
- Réorganisation et enrichissement des liens et mots-clés
- Alimentation des pages Twitter et Facebook
- Etoffement des rubriques autres que francophone et anglophone
- Affinement de la présentation graphique
- Débugage éventuel de l’ancienne base de données, notamment en cas de liens devenus inactifs
- Enrichissement et affinement de la base ancienne

Avis, conseils, suggestions bienvenues!

http://www.topicsandroses.com/spip.php?auteur1&lang=fr











- > Topics & Roses, un site ressource utilisé par la Documentation Française (Le Sonntag 27 Dezember)

Jolie nouvelle, joli cadeau de fin d’année pour le site Topics&Roses!

Le site est cité sur un quart de page dans cet ouvrage pédagogique de la Documentation française dirigé par Michel Foucher ! Une ressource documentaire sollicitée et mise à disposition des internautes exclusivement par Topics&Roses, conformément à la vocation du site, y a en effet été reprise dans la double page intitulée "Femmes: une émancipation en marche?", en complément d’une photographie et en regard d’un article du Monde disposant de l’espace équivalent sur la page... Une reconnaissance aussi drôle, jolie qu’appréciée... Où la preuve enlevée que Topics&Roses contribue à sa façon aux nouveaux (dés)équilibres mondiaux...

Les nouveaux (dés)équilibres mondiaux (Dossier n.8072)

MICHEL FOUCHER

La Documentation française

Année d’édition : 2009 // Réf. : 3303331280729 // 64 pages, 21x29,7 cm // ISSN : 0419-5361 // 10,80 € // Livraison possible à partir du 4 janvier 2010 par la Documentation française

- > Retrouvez T&R sur FACEBOOK et TWITTER (Le Sonnabend 12 September)

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- > Topics&Roses présent à la FETE DE L’HUMANITE 2009 (Le Freitag 11 September)

Topics&Roses ne pouvait rater la fête de l’Humanité 2009, placée sous les signes de Jaurès, Manouchian et de la Retirada des Républicains espagnols, mais aussi avec Louise Michel et Rosa Luxembourg à l’honneur. Toute une histoire, un héritage, parties prenantes des mémoires nationale et européenne.

L’occasion de croiser bien sûr les féministes de Femmes Solidaires et bien d’autres encore au gré du Village du Monde et autres stands.

Pour en savoir plus sur Topics&Roses à la Fête de l’Humanité, cliquer ici.



















- > Welcome to the new version of Topics&Roses, the alternative feminist information website ! (Le Montag 25 August) Glad to welcome you here, please indulge many modifications in the next period until the autumn 2009. Welcome, read, share, react... and enjoy!



























-             .: Articles récemment publiés : > MEXICO : MUJERES EN RESISTENCIA, DECLARACIÓN DE OAXACA () - > La longue marche des femmes en Iran (1. Februar 2007) - > CONTACT (4. März 2007) -

Männerfussball ist... Eine feministische Position zur Fußball-WM 2006

Dienstag 20. Oktober 2009 von Üri (Überregionales autonomes feministisches Treffen von FrauenLesben)

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Dieser wichtiger Text wurde erst heute von mir entdeckt, als ich Dokumente zu der 2006 feministischen Polemik in Deutschland untersuchte, die hier dargestellt und analysiert wird, und über die ich damals auch als französische Journalistin veröffentlicht hatte (in April 2006, bevor dieser Text daunten hergestellt wurde). Dies erschien mir interessant und politish genug vom Inhalt, um es hier wieder geben zu lesen. Es gehört selbstverständlich zu der databasis, die ich mir mit dem Topics&Roses Projekt ertraüme. KG, T&R

Eine feministische Position zur Fußball-WM 2006

"Die Welt zu Gast bei Freunden" lautet der Slogan der 18. Fußballweltmeisterschaft der Männer, die derzeit in Deutschland stattfindet. Während für die einen Ball und Rubel rollen, überlegen andere, meist Frauen, wie sie dieser gewalttätigen Stimmung entkommen können und was sie ihr entgegensetzen.

Die Welt zu Gast bei Freunden" lautet der Slogan der 18. Fußballweltmeisterschaft der Männer, die vom 9. Juni - 9. Juli 2006 in der BRD stattfindet. 32 Mannschaften treten in 64 Spielen gegeneinander an. In 12 Austragungsorten sind die Stadien hochsaniert worden. Der Umbau und die Überdachung des Olympia Stadions in Berlin kosteten 242 Millionen Euro. Eine Summe, die auf Jahre ausreichen würde, um eine feministische Infrastruktur zu unterstützen, die sich die Abschaffung von gewaltbestimmten Lebensbedingungen von Frauen zum Ziel gesetzt hat. Frauenrechte spielen bei dieser Fußballweltmeisterschaft offensichtlich keine Rolle, auch wenn die Diskussion um die Verhinderung von Zwangsprostitution das Gegenteil suggeriert.

Für die BRD ist es aus verschiedenen Gründen von Bedeutung, Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft zu sein. Erhofft mann sich doch neben ökonomischen Vorteilen unter anderem einen Prestigegewinn für das Land, in dem es alltäglich rassistische Übergriffe auf Flüchtlinge und MigrantInnen gibt. Diese Übergriffe werden selten von einer größeren Medienöffentlichkeit beachtet und von den politischen und juristischen Behörden verfolgt. Das auffallend starke Medieninteresse an dem rassistischen Überfall auf Ermyas M. in Potsdam ist so in direktem Zusammenhang mit der anstehenden WM zu sehen und spiegelt das politische Interesse wider, die BRD als Land darzustellen, in dem rassistische Gewalt angemessen verfolgt wird. Während viele Frauen und MigrantInnen überlegen, wie sie der gewalttätigen Stimmung rund um das Fußballgeschehen und dem Gefahrenpotential, das von den Männerhorden ausgeht, entkommen können, richtet sich für einen großen Teil der männlichen und weiblichen Bevölkerung die Terminplanung in diesen Wochen nach den Zeiten der Spiele. Gab es sonst bei Großereignissen wie Expo 2000, Olympiade und anderen noch Widerstand und Proteste gegen die damit verbundene Verteuerung der Lebenshaltungskosten, die ‚Säuberung’ der Innenstädte und die massive Überwachung, so gibt es bis jetzt nur wenig grundsätzliche Kritik an diesem nationalistischen Großereignis mit all seinen rassistischen und sexistischen Implikationen.

... Sexismus und Zwangsprostitution

Zum 8. März 2006 starteten breit getragene Kampagnen gegen Zwangsprostitution, die vor allem die Sensibilisierung der Öffentlichkeit, insbesondere von Männern beziehungsweise Freiern zum Ziel haben. Auch wenn diese Kampagnen unter anderem mehr Respekt für Frauen einfordern, die in der Prostitution arbeiten – fehlender Respekt für Frauen ist in dieser Gesellschaft alltäglich und in ihrer patriarchalen Struktur angelegt. Während in der Öffentlichkeit zum Teil voyeuristisch über Zwangsprostitution berichtet wird, ist es kein Thema, dass Männer Frauen kaufen. Wieso wird es als Selbstverständlichkeit betrachtet, dass bei einer Männer-dominierten Veranstaltung wie dieser Fußballweltmeisterschaft staatlicherseits für die Möglichkeit der Prostitution gesorgt wird? Da sollen sogenannte ’Verrichtungsboxen’ direkt an die Stadien gebaut werden, damit Männer nach dem Spiel direkt vor Ort ihre ’sexuelle Notdurft’ verrichten können. Die schwedischen Männer wurden öffentlich bemitleidet, als in Diskussion war, dass die schwedische Fußballmannschaft wegen der in der BRD erlaubten Prostitution nicht an der WM teilnehmen solle. In Schweden ist der Kauf von sexuellen Handlungen verboten.

Diese männliche ‚Sexualität’ und der alte Mythos vom ‚männlichen Trieb’, die von der Frauenbewegung als patriarchale Konstruktion und Struktur zur Legitimierung von Männergewalt entlarvt worden sind, werden im Gewand des aufgeklärten Freiers wieder neu legitimiert. Es wird suggeriert, dass mit Prostitution Gewalt verhindert werden könnte, dabei wissen gerade Frauen, dass dem noch nie so war. Weder die Legalisierung von Prostitution noch die Einführung des Gewaltschutzgesetzes haben am Ausmaß der Gewalt gegen Frauen und den bestehenden Machtverhältnissen etwas Grundsätzliches verändert. Ausbeutungsverhältnisse werden zum Normalzustand umdefiniert, der nicht hinterfragt werden soll: Sexistische Werbung, frauenfeindliche Lehrbücher, Benachteiligung bei der Berufswahl und bei der Entlohnung, Vergewaltigung in der Ehe, Lesbophobie, psychische und physische Gewalt gegen Frauen und Mädchen bis hin zur Ermordung von Frauen und ihren Kindern sind Alltag in der BRD. In dieser Gesellschaft erleben viele Frauen sexualisierte Gewalt. Als Mädchen, als Schwester, als Freundin, als Ärztin, als Sekretärin, als Haushaltshilfe, als Prostituierte. Frauen sind betroffen und/oder bedroht von Männergewalt. Alle Frauen haben unterschiedliche Strategien damit umzugehen und unterschiedliche Grenzen.

Eine Legitimation dieser Gewalt kommt nicht in Frage.

Die aktuelle Diskussion um Zwangsprostitution verstärkt das Gegenbild der ‚freiwilligen’ Prostitution, bei der Machtverhältnisse ausgeblendet sind, ganz im Sinne einer neoliberalen ,Sexkultur’, in der angeblich alles möglich ist und auf gleichberechtigter Basis stattfinden kann. Wenn hier überhaupt von ‚Freiwilligkeit’ gesprochen werden kann, dann nur im Rahmen der eingeschränkten Erwerbsmöglichkeiten, die Frauen in der BRD und in anderen Ländern vorfinden. Es geht darum, weiter für Lebensbedingungen und gesellschaftliche Strukturen zu kämpfen, in denen es keine Machtverhältnisse mehr gibt, die eine ökonomische und/oder sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen ermöglichen.

... Sexismus und Rassismus

Dient die Diskussion um ‚Zwangsprostitution‘ nicht eher migrationspolitischen Interessen, als dass es real um Bekämpfung von Frauenhandel und von Gewalt gegen Frauen ginge? In den letzten Wochen gab es vermehrt Razzien im Milieu. Dabei wurden vor allem Frauen festgenommen, die keine Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis haben. Diese Migrantinnen, die nur die Möglichkeit haben, ohne Papiere zu arbeiten, werden nun verstärkt abgeschoben. Auf der Grundlage des neuen Zuwanderungsgesetzes verweigert dieser Staat nach wie vor vielen Frauen, die in der BRD leben und arbeiten, einen legalen Aufenthalt. Im Zusammenhang mit der WM wurden als erstes Einreiseverschärfungen diskutiert. Offensichtlich ist nicht die ganze Welt willkommen. Die Festung Europa bleibt gerade auch während der WM bestehen. Frauenhandel ist jedoch international organisiert und geschieht häufig mit Wissen staatlicher Stellen. Er wird nicht dadurch bekämpft, dass die Migration von Frauen kontrolliert und verhindert wird. Solange die Ursachen für Migration weiter bestehen, werden Frauen ihr Recht auf Migration einfordern und umsetzen. Wir fordern Bleiberecht und offene Grenzen für alle.

... Globalisierte Ökonomie

Eines ist schon jetzt sicher: Die Gewinner der WM sind die FIFA und die Sportartikelhersteller, die die Mannschaften ausrüsten. Adidas hat für den Titel ‚offizieller FIFA-Sponsor‘ 45 Millionen Euro bezahlt. Diese Summe wurde durch die Ausbeutung der ArbeiterInnen in den Zulieferbetrieben erwirtschaftet: "Beim Adidas-Zulieferbetrieb Hugger in Honduras werden die ArbeiterInnen vor der Einstellung diskriminierenden Untersuchungen unterzogen, zum Beispiel auf Schwangerschaft und auf Tätowierungen, jeweils Gründe für die Nichteinstellung. Zudem befürchten die ArbeiterInnen ihre Entlassung, wenn sie ihr Recht auf gewerkschaftliche Organisation ausüben wollen. Der angeblich verbindliche Adidas-Verhaltenskodex, nach dem diese Missstände nicht existieren dürfen, ist den meisten ArbeiterInnen nicht bekannt. Damit nicht genug: Im Adidas-Zulieferbetrieb Hugger erhalten die NäherInnen einen Lohn von 110 Euro (CIR/Kampagne für ‚saubere Kleidung‘, 9.6.2005). Das ist weniger als 1 Prozent des Verkaufspreises pro angefertigtem Sportartikel als Lohn.

Gegen Coca Cola, einen anderen Hauptsponsor der WM, wurde bereits vor einigen Jahren eine weltweite Boykottkampagne gestartet, weil Coca Cola bei der Produktion in Kolumbien von den dort herrschenden ökonomischen Bedingungen und der Repression profitiert. Seit 1996 hat es 8 Morde an Gewerkschaftsvertretern von Sinaltrail gegeben, die in dem Coca-Cola-Werk gearbeitet haben. Mit der Kampagne, die während der WM in der BRD intensiviert werden soll, wird Coca Cola aufgefordert, sich öffentlich von den Aktionen der Paramilitärs zu distanzieren und Menschen- und Arbeitsrechte zu achten und einzuhalten. Die Exklusivrechte für den Bierausschank hat der amerikanische, zweitgrößte Bierbrauer der Welt, Anheuser-Busch. Er hat dafür 40 Millionen Euro bezahlt und hofft natürlich mehr als das wieder einzunehmen. Günter Jauch und der ehemalige Nationaltrainer Rudi Völler werben gemeinsam im Fernsehen für den kistenweisen Kauf von Krombacher Bier. Für einen guten Zweck wohlgemerkt, denn ein kleiner Prozentsatz wird an das Kinderhilfswerk gespendet. Es ist, als ob der Kampf gegen das Gewaltpotenzial nach Alkoholkonsum von den Käufern nach dem Verursacherprinzip gleich zum Teil mitbezahlt werden soll.

Trotz der gravierenden Kürzungen in sozialen Bereichen und den gesellschaftlichen Umstrukturierungen wird das Projekt WM 2006 großzügig durch die öffentliche Hand mitfinanziert. Rund 1,38 Milliarden Euro wurden in neue Stadien investiert, 280 Millionen Euro alleine ins FIFA WM-Stadion München. 3,7 Milliarden Euro werden in den Straßenbau und 500 Millionen in den Kartenverkauf investiert, beziffert das Wirtschaftsministerium die finanzielle staatliche Unterstützung. Versprochen werden Arbeitsplätze und ‚touristische und wirtschaftliche Anreize‘. Wie eng Politik, Sport und Wirtschaft miteinander verflochten sind, zeigt neben der Organisationsstruktur auch die Kommerzialisierung des Fußballs selbst. Das Organisationskomitee für die Fußballweltmeisterschaft wird kontrolliert durch einen Aufsichtsrat und ein Kuratorium. Im Aufsichtsrat sitzen zum Beispiel Otto Schily und Wolfgang Schäuble. Außerdem berät der Sportausschuss des Deutschen Bundestages das Komitee. Fußball kann also als Staats-Sport bezeichnet werden. Ganz selbstverständlich wird auch in den Nachrichten als erstes über dieses Ereignis berichtet und öffentlicher Raum für den Fußballwahn zur Verfügung gestellt: Fußballtore leuchten auf Gebäuden, und Großbildleinwände werden auf zentralen Plätzen aufgebaut.

... Nationalismus und Kontrolle

Der deutsche Nationalismus nach 1945 hat spätestens seit 1989 noch einmal großen Auftrieb erhalten und wird von breiten Teilen sowohl der männlichen wie der weiblichen Bevölkerung mitgetragen. Im Kontext der WM entsteht eine neue Dimension von deutschem Nationalismus: Überall in der BRD springt einer das Schwarz-Rot-Gold entgegen, und in einer Zeit, in der viele durch die Verschlechterung von Arbeitsbedingungen einerseits und Sozialleistungen andererseits verunsichert sind, soll die Deutschlandflagge und das Angebot der Identifikation mit der deutschen Nation von den aktuellen politischen und strukturellen Missständen ablenken. Misstrauisch macht, wie die Diskussion um Sicherheit bei der Fußballweltmeisterschaft und den Einsatz der Bundeswehr bei diesem Männer-Ereignis geführt wird. Angesichts eines zunehmend militarisierten Alltags und einer Gewöhnung an Krieg und Gewalt erfüllen die Spiele eine wichtige Funktion in bezug auf die Schaffung eines ‚Zusammengehörigkeitsgefühls‘ und die Legitimation weiterer repressiver ‚sicherheitspolitischer‘ Maßnahmen wie die Hochrüstung der Videoüberwachung.

Wir fordern alle auf, die für eine Gesellschaft ohne Unterdrückung und Ausbeutung eintreten, gegen die strukturellen Gewaltverhältnisse Stellung zu beziehen, ihre eigene Haltung zu diesem Fußball- und Männlichkeitswahn kritisch zu überdenken und sich bewusst zu machen, was es für viele MigrantInnen und Frauen bedeutet, in diesen patriarchalen Verhältnissen zu leben. Wir fordern alle auf, einzugreifen und sich zu organisieren, statt sich zum Teil dieser sexistischen, rassistischen, nationalistischen Strukturen zu machen.

Üri (Überregionales autonomes feministisches Treffen von FrauenLesben), Mai 2006

Internet-Quelle: http://wolfsmutter.com/artikel366. Dort mehr Dokumente, auch Kommentare von BesucherInnen

Illustration: Copyright Rémi Champseit.

Illustration: Auszug des Werkes des französischen, zeitgenössischen Künstlers Rémi Champseit, "Les Ondes", 2009, gravure sur lino, rehaussée à l’acrylique. Das Werk hier komplett zu sehen. Internet-Galerie des Künstlers hier auf ArtMajeur.Com


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